Unsere Notfälle

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen regelmäßig Tiere vorstellen, die dringend ein (neues) Zuhause benötigen.

Omera

Rasse: Pinscher-Volpino-Mix
   
Geboren: Juli 2000
   
Größe: ca. 28 cm
   
Beschreibung:

 

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Ein echtes Notfall-Ömchen ist unsere kleine Omera. Selbst vor diesem winzigen Paketchen Hund machte das Schicksal keinen Halt. Sie wurde im Jahr 2009 auf der Straße ausgesetzt und - nachdem sie eine Weile orientierungslos herumgeirrt war - von einem Auto angefahren. Mitleidige Menschen verständigten die ASL (italienische Gesundheitsbehörde), die Kleine wurde eingefangen und operiert. Sie hat aber von dem Unfall einen Hüftschaden zurück behalten, der sie allerdings nicht stört und mit dem sie zur Zeit problemlos lebt. omera02.jpg

Ob Omera kastriert ist oder nicht, muss die Zeit zeigen. Sie hatte eine Narbe an der Bauchnaht, als sie gefunden wurde. Deshalb geht die ASL davon aus, dass sie bereits eine Kastration hinter sich hat. Sollte sich das als Irrtum heraus stellen, wird der Eingriff bei ihr nachgeholt.

Im Dezember 2009 wurde Omera nach Canalba überstellt und seitdem ist sie in unserem Kleinhunderudel zuhause. Mit allen anderen Hunden versteht sie sich sehr gut. Egal ob Rüde oder Hündin, jung oder alt: sie ist freundlich und geduldig mit jedem und lässt sich auch schon mal zum Spielen auffordern.

Wann immer sie kann, sucht Omera aber die Nähe der Menschen. Richtig glücklich ist sie nur, wenn jemand Zeit hat, um mit ihr zu kuscheln und sie möglichst ausführlich mit Streicheleinheiten zu versorgen. Die anschmiegsame, kleine Hündin ist sehr menschenbezogen und leidet unter der mangelnden Zeit der Pfleger. Wenn niemand sich um sie kümmern kann, liegt sie gern in der Sonne und lässt ihren dunklen Pelz aufheizen. Aber sobald ein Zweibeiner in ihre Nähe kommt, sucht sie den Kontakt und genießt jeden Brocken Liebe, der für sie abfällt.
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Unsere sanfte, kleine Oma würde sich daher wahnsinnig freuen, wenn es noch einmal jemanden in ihrem Leben gäbe, der ihr einen lebenslangen Platz auf seinem Sofa frei macht und viel Zeit mitbringt, um mit ihr zu schmusen und Zärtlichkeiten zu tauschen. Sie hat vermutlich früher in einem Haus gelebt und sollte sich daher schnell wieder an gute Manieren erinnern können. Zurückhaltende Kinder und hundeverträgliche Katzen dürften kein Problem für sie darstellen. Obwohl sie mit allen Hunden gut Freund ist, würde sie ein Zuhause für sich allein sicher sehr genießen - dann ist mehr Zeit zum Kuscheln vorhanden :-).

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Wo ist die Familie, die Omera ein Zuhause in Liebe, Frieden und Sicherheit bieten möchte?

 

OMERA BEFINDET SICH AB ANFANG SEPTEMBER  2010 AUF IHRER PFLEGESTELLE BEI BRAUNSCHWEIG!!!

   
   
Ansprechpartner: Andrea Koch
   
E-Mail: andrea_koch@gmx.de
   
Telefon: 0176-63602390 ab 18h

Nähere Informationen über Omera finden Sie unter http://www.adoptiere.eu.

Gipsy

Rasse: Segugio-Mix
   
Geboren: April 2009
   
Größe: ca. 48 cm
   
Beschreibung:

 

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Wenn Gipsy einen Menschen mit ihren großen Augen demütig-ängstlich anblickt, zerreißt es einem das Herz.

Schon als Welpe wurde das sensible Hundemädchen auf dem Land ausgesetzt, seitdem lebte sie völlig zurückgezogen von Menschen. Auf sie aufmerksam wurde man erst, als sie Anfang Mai 2010 mit einem knappen Jahr in einem Neubau ihre ersten Welpen gebar. Da ihre Anwesenheit die Arbeiten behinderten, versuchte man, sie einzufangen, was aber nur mit viel Mühe gelang. Bis man ihrer endlich habhaft werden konnte, waren vier der Welpen bereits tot, nur ein kleiner Junge und ein Schwesterchen haben überlebt. gipsy3.jpg

Im Canile zeigte sich, dass Gipsy nicht nur völlig unterernährt war, sie hatte auch keine Milch mehr. Die Welpen mussten anfangs mit Welpenmilch gepäppelt werden, um nicht zu verhungern. Gipsy, die alles starr vor Angst über sich ergehen ließ, bekam die beste Aufbaunahrung und nach einigen Tagen kamen die ersten Tropfen Muttermilch. Ihre Jungen saugten begeistert und nach einer weiteren Woche brauchten sie endlich keine Zusatznahrung mehr. Mittlerweile gedeihen die Kleinen bestens und bereiten keine Sorgen mehr.

Um so mehr bekümmert uns Gipsy selbst. Die kleine Hündin hat ein völlig verängstigtes Wesen, zu dem man nur sehr langsam Zugang findet. Mit devotem Gesichtsausdruck lässt sie alles über sich ergehen, sie ist absolut aggressionslos und wehrt sich gegen nichts. Nicht mal das Entfernen der Jungen hat sie negativ quittiert und das obwohl sie ansonsten eine rührend besorgte Mutter für ihre Kinder ist. Als Segugio-Mix bringt sie allerdings auch die allerbesten Gene für Sanftmut mit. Diese hochsensible und intelligente Rasse ist ein Traum für anspruchsvolle, feinfühlige Hundehalter.

 

Es sind vermutlich gar keine schlechte Erfahrungen, die Gipsy zu ihrem Verhalten bewegen. Viel eher ist es wohl so, dass sie in der prägenden Welpenphase viel zu wenig Kontakt zu Menschen hatte und andererseits viel zu viel Verantwortung für sich selbst übernehmen musste. Das verhindert heute, dass sie so leicht wie andere Fellnasen Vertrauen aufbauen und sich Menschen anschließen kann.

Mit Hunden - egal ob männlich oder weiblich, alt oder jung - kommt Gipsy dagegen bestens aus. Hier macht sich ihre friedfertige Art rundherum positiv bemerkbar.
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Gipsy ist kein einfacher Fall, das wissen wir. Sie kennt bisher nichts als das gefahrenvolle Überleben in Freiheit. Sie braucht Angsthund-erfahrene Menschen, die sich ihrer annehmen und ein Leben voll Liebe, Geduld, Zuwendung und Zeit mitbringen, um Gipsy in die Normalität zurück zu verhelfen. Aber dieses junge Hundemädchen ist so rührend in ihrer Art und bringt so gute Veranlagungen mit, dass wir von ganzem Herzen hoffen, diese besonderen Menschen für sie zu finden.

Bitte geben Sie Gipsy eine Chance!

   
   
Ansprechpartner: Birgit Peter
   
E-Mail: birgit.peter@adoptiere.eu
   
Telefon: 0162-2556666 ab 19h

Nähere Informationen über Gipsy finden Sie unter http://www.adoptiere.eu.

Cecilia

Rasse: Flat Coated Retriever-Mix
   
Geboren: ca. 2004
   
Größe: ca. 60 cm
   
Beschreibung:

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Wenn Menschen einem Hund je widerwärtig mitgespielt haben, dann Cecilia. Die Hündin wurde ungefähr zweijährig direkt vor einem sizilianischen Tierheim aus einem schnell fahrenden Auto geschmissen und prallte mit großer Wucht auf der Straße auf. Cecilia war zu dem Zeitpunkt hoch schwanger - ihre Welpen hatten keine Chance. Sie starben alle durch den heftigen Aufprall.

Aber auch Cecilia selbst wurde schwer verletzt. Die Wunden heilten und es geht ihr heute wieder gut. Aber durch den Aufschlag des Kopfes auf der Straße verlor sie fast ihre gesamte Sehkraft. Selbst die Augenspezialisten, die das Tierheim hinzu zog, konnten für die Hündin nichts mehr tun. Heute kann sie nur noch einige Schatten erkennen. cecilia2.jpg

In der Umgebung, in der Cecilia leben muss, macht ihr die Behinderung sehr zu schaffen. In ihrem Tierheim werden die Hunde in Rudeln gehalten und was für die anderen Fellnasen eine Freude ist, macht der sanften, schwarzen Schönheit das Leben zur Hölle. Sie hat Angst davor, von den anderen Hunden bedrängt zu werden und sich nicht helfen zu können. Deshalb lebt sie sehr zurückgezogen und so weit es ihr möglich ist versteckt. Sie bewegt sich kaum, obwohl sie von der Veranlagung her eigentlich eine aktive, fröhliche Hündin sein könnte. Und sie frisst immer als Letzte, da sie die Konfrontation an der Futterstelle scheut.

 

Wenn Cecilia sich bewegt, wirkt es so, als wolle sie sich dafür entschuldigen, dass sie überhaupt noch existiert. Mit den Volontären des Tierheims geht sie dagegen ganz anders um. Sie liebt es, in deren Nähe zu sein, weil sie dort Sicherheit und Schutz bekommt. Und auch die Streicheleinheiten, die sie so viel mehr braucht, als jeder andere Hund! Das Größte sind für Cecilia Schmusestunden mit viel Gekraule unter dem Bauch, dafür tut sie fast alles.

 

Wir würden Cecilia so gern zeigen, dass das Leben nicht nur Schmerzen und Angst bedeutet, sondern dass es auch ein paar Menschen gibt, die einen solch wundervollen Charakter wie ihren auf Händen tragen. Deshalb suchen wir für die sanfte Schönheit einen Platz an der Sonne, wo sie genügend Ruhe und Sicherheit tanken kann, um sich wieder wohlfühlen zu können. Ihre Menschen sollten ihr mit Geduld und Einfühlungsvermlgen helfen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und wieder zu der glücklichen, bewegungsfreudigen Hündin zu werden, die sie einmal war.
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Denn Blindheit ist eine Behinderung, mit der Hunde unter den richtigen Bedingungen sehr gut umgehen können. Wer sich weiter über blinde Hunde informieren möchte, findet Hilfe z.B. auf 
der Seite http://www.blinde-hunde.de.cecilia4.jpgcecilia6.jpg

   
   
Ansprechpartner: Birgit Peter
   
E-Mail: birgit.peter@adoptiere.eu
   
Telefon: 0162-2556666 ab 19h

Nähere Informationen über Cecilia finden Sie unter http://www.adoptiere.eu.

Bondo

Rasse: Altdeutscher Schäferhund
   
Geboren: März 2006
   
Größe: ca. 66 cm
   
Beschreibung:

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Ursprünglich hatten wir Bondo, wie wir ihn inzwischen rufen, Moribondo genannt, was soviel bedeutet wie "sterbend" oder "todgeweiht", denn genauso sah er aus, als wir ihn fanden. Er wurde von Teresa, unserer 'Katzenmutter', immer wieder an einer der Katzenfutterstellen gesehen, die sie täglich für die freilebenden Samtpfoten befüllt. Das Katzenfutter hielt Bondo mehr schlecht als recht über Wasser, aber er war schon so geschwächt, dass er nicht in der Lage war, sich weiteres Futter zu organisieren. Teresa versuchte immer wieder, an den stattlichen Rüden heranzukommen, aber sobald sie eine gewisse Distanz unterschritt, ergriff Bondo verängstigt die Flucht. Zusätzlich zu seinem miserablen Ernährungszustand fiel uns deutlich seine fortgeschrittene Leishmanioseerkrankung ins Auge. Er hinkte, das Fell war räudig und besonders am Kopf in weiten Teilen ausgefallen, die Haut war schorfig und blutig. bondo15.jpg

Eines Tages war Bondo, dessen Zustand sich zusehends verschlechterte, durch Hunger und Krankheit so geschwächt, dass er bei unserem Annäherungsversuch nicht mehr flüchten konnte. Er sah kaum mehr aus den dick verschwollenen Augen und seine Haut platzte bei der geringsten Berührung auf. Wir konnten ihn einfangen und nahmen ihn mit ins Canile. Dort wurde er erstmal mit gutem Futter gepäppelt und natürlich sofort tierärztlich versorgt.

Anfangs knurrte uns der vollkommen verunsicherte Rüde an, doch schnell hat er verstanden, dass ihm von uns keine Gefahr droht. Aber was mag er bereits durch Menschen erlebt haben, um so misstrauisch zu werden?

Unter der kompetenten Pflege im Tierheim blüht Bondo inzwischen ungeheuer auf. Er hat zugenommen, sein Fell wächst nach und beginnt zu glänzen. Die Leishmaniosebehandlung schlägt hervorragend an, die kahlen Stellen sind bereits fast vollständig verschwunden und glücklicherweise ist die Erkrankung noch nicht so weit fortgeschritten, dass sie die Organe geschädigt hat, was die Blutwerte deutlich belegen. Bondo wird beschwerdefrei alt werden können, er hat uns gerade noch rechtzeitig gefunden.

Der in der Zwischenz
eit wunderschöne Kerl hat mittlerweile auch tiefes Zutrauen zu den Pflegerinnen im Canile gefasst und sein inneres Gleichgewicht wiedergefunden. Gleichzeitig mit dem wachsenden Vertrauen ist sein ungeheures Schmusepotential zum Vorschein gekommen und seit kurzem weint er und schaut uns traurig hinterher, wenn wir ihn nach den immer viel zu kurzen Streicheleinheiten, die er sich seiner Meinung nach redlich verdient hat, wieder allein lassen müssen. Bondo zeigt sich immer deutlicher als ausgesprochen menschenbezogen, verschmust und anhänglich.

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Über seine Vorgeschichte können wir nur rätseln. Vermutlich wurde er irgendwann ausgesetzt, vielleicht weil man seiner überdrüssig wurde oder einfach, weil er zu groß war. Aber es ist deutlich zu erkennen, dass Bondo einmal eine Familie gehabt haben muss. Kommt man mit ihm beispielsweise an einem offenen Auto vorbei, ist er kaum davon abzuhalten, dort einzusteigen. Dann ist er erst zufrieden, nachdem er eine kurze Runde mitfahren durfte ;-). Bei Spaziergängen geht er manierlich an der Leine und er besitzt einen gewissen Grundgehorsam. Allerdings wird er früher nicht in den Genuss eines Lebens im Haus gekommen sein, da es in Italien üblich ist, Hunde seiner Größe ausschließlich auf dem Grundstück zu halten. Doch daran wird sich Bondo schnell und problemlos gewöhnen. bondo6.jpg

Wir wissen, dass Bondo mit seiner Leishmaniose nicht die allerbesten Vermittlungschancen hat. Aber er wird problemlos mit der Erkrankung leben können, vermutlich braucht er in Zukunft noch nicht einmal regelmäßig Tabletten. Und dieser Hund ist in jeder Hinsicht ein Traum für Schäferhundfreunde: sowohl in seiner liebevollen Beziehung zu Zweibeinern als auch in seinem wunderschönen Aussehen.

Wir wünschen uns für Bondo aktive Menschen, am liebsten mit Schäferhunderfahrung, die ihm einen Platz auf ihrem Sofa anbieten, die aber auch verantwortungsvoll mit seiner Leishmaniose umgehen können und zu ihm stehen, sollte die Krankheit wider Erwarten wieder hervortreten. Kinder in der Familie sollten aufgrund seiner Größe schon standfest und etwas älter sein.
Damit er glücklich ist, muss Bondo nicht nur körperlich, sondern auch geistig gefordert und gefördert werden, da man ihm schon jetzt deutlich die für Schäferhunde so typische Arbeitsfreude anmerkt. Wenn man ihm in dieser Richtung nichts bietet, wird er auf D
auer versuchen, sich selber zu beschäftigen.

 

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Ansprechpartner: Birgit Peter
   
E-Mail: birgit.peter@adoptiere.eu
   
Telefon: 0162-2556666 ab 19h

Nähere Informationen über Bondo finden Sie unter http://www.adoptiere.eu.

Lucio

Rasse: Mischling
   
Geboren: ca. 2002
   
Größe: ca. 38cm
   
Beschreibung:

Fröhlicher Quirl mit kleinen Handicaps
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Von Lucios Vorgeschichte wissen wir nur wenig. Er gehört zu den überlebenden Hunden eines Tierheims in Mittelitalien, das wegen seiner furchtbaren Haltungsbedingungen im Jahr 2007 konfisziert und geschlossen wurde. Aufzeichnungen über die Hunde wurden dort nicht gemacht, so dass Lucios Vergangenheit für uns im Dunkeln liegt.

Sicher ist, dass er schon lange dort gesessen hat. Wir wissen auch, dass ihm während dieser Zeit ein Auge zugenäht wurde. Aber warum das gemacht werden musste und was sich hinter dem vernähten Lid verbirgt, darüber haben wir keinerlei Informationen.

Lucio scheint seine Behinderung aber überhaupt nicht zu stören. Er ist ein lebhafte
r, immer fröhlicher und ausgesprochen liebenswerter kleiner Kerl, der viel Anteil an seiner Umwelt nimmt. Der aktive Rüde ist neugierig auf alles, was um ihn herum geschieht, verfolgt aufmerksam jedes Geschehen und ist als Erster zur Stelle, wenn es etwas zu entdecken gibt. Den ganzen Tag kann er mit Begeisterung durch das Tierheim stromern, mit anderen Hunden spielen oder 'wichtige Informtionen' auf dem Gelände abgreifen. lucio5.jpg
Da er im Rudel lebt, verträgt er sich bestens sowohl mit Rüden als auch mit Hündinnen. Menschen findet er klasse und trotz all der schlechten Erfahrungen, die er wohl im Laufe seines Lebens sammeln musste, geht er freudig und gern auf sie zu. Streicheln ist genial, Kuscheln ein Muss ... vorausgesetzt, dass nicht gerade irgendwo in der Umgebung irgend etwas total Interessantes passiert, um das er sich schnlucio2.jpgell mal kümmern muss.

Dass Lucio nicht mehr ganz jung ist, merkt man ihm nicht an. Er kann es in Sachen Aktivität noch mit wesentlich jüngeren Hunden aufnehmen. Allerdings wurde bei seiner letzten Untersuchung festgestellt, dass er altersbedingt einen kleinen Herzfehler hat: Eine seiner Herzklappen schließt nicht mehr richtig. Im Moment beeinträchtigt ihn das nicht, er muss auch noch keine Medikamente nehmen. Das könnte aber der Fall sein, wenn er älter wird.

Gerade diese neue Diagnose in seinem Leben war es, die uns gezeigt hat, dass es dringend an der Zeit ist, für Lucio nach einem eigenen Zuhaue zu suchen. Noch können er und seine neue Familie eine Menge schöner Jahren zusammen verbringen. Und nach all den Qualen, de er schon durchleben musste, hat er es mehr als verdient, nicht auch noch die letzen Jahre im Canile verleben zu müssen. Er wird viel Freude und Lachen mit in seine neue Familie bringen, da sind wir uns sicher.
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Ansprechpartner: Birgit Peter
   
E-Mail: birgit.peter@adoptiere.eu
   
Telefon: 0162-2556666 ab 19h

Nähere Informationen über Lucio finden Sie unter http://www.adoptiere.eu.